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Geschichte des Betreuungs-Zentrums Heiden


Geschichte Betreuungs-Zentrum Heiden
Bild: Peter Eggenberger
1967
Neubau Spital Heiden und Umwandlung Dunant Haus in Krankenheim Heiden mit 43 Pflegebetten. Die Verwaltung sowie Nebenleistungen wurden durch das damalige Regionale Spital Heiden erbracht.

1986
Eröffnung einer 14-Bettenstation Weiherwies Grub wegen Platzmangels in Heiden.

1990
Abstimmung für einen Neubau Projektname “Solitär“ Architekt Gianpiero Melchiori, St. Gallen.

1991
Beginn Neubau Regionales Pflegeheim Heiden unter dem Namen Regionale Pflegeheime Heiden und Trogen. Es werden 2 Stockwerke und die Möglichkeit für einen 3. Stock für die Pflege geplant und erstellt. Während des Baus merkt man, dass es besser ist den 3. Stock bereits zu realisieren aber im Rohbau zu belassen, damit später mit wenig Aufwand noch ausgebaut werden kann. Dieser wurde dann einem Referendum unterstellt und gutgeheissen.

1993
Bezug des Regionalen Pflegeheims Heiden mit 30 Betten, 30 Betten werden noch vom Spital Heiden während des Umbaus des Spitals genutzt. Die Pflegestation in Grub mit 14 Pflegebetten und die Station im Dunant Haus mit 13 Pflegebetten werden noch weitergeführt. Das Spital Heiden wird kantonalisiert. Die Verwaltung sowie Nebenleistungen wie Hauswirtschaft, Technischer Dienst, Energie und Küche werden weiterhin vom Kantonalen Spital Heiden erbracht.

1995
Vollbetrieb mit 60 Pflegebetten, die Pflegestationen in Grub und im Dunant Haus werden aufgehoben.

1997
Alle Trägergemeinden ausser Speicher lehnen einen Planungskredit für einen Ersatz des Krankenheims Trogen ab.

2000
Die Spitäler Heiden und Herisau sowie die Psychiatrische Klinik in Herisau, schliessen sich zum Spitalverbund zusammen. Die Pflegeheime Heiden und Trogen trennen sich vom Spitalverbund und bauen eine eigene Verwaltung und Administration auf. Ausser dem Verpflegungsdienst und Bezug von Energie werden alle Dienstleistungen durch das Pflegeheim Heiden erbracht.

2003
Nach der Schliessung des Pflegeheimes Trogen wird aus Regionale Pflegeheime Heiden und Trogen das Regionale Pflegeheim Heiden. Das 10-jährige Bestehen wird mit einem grossen Fest gefeiert.

2004
Die Gemeinden Trogen und Speicher treten aus dem Zweckverband aus. Ein Projektbericht über die Zukunft des Regionalen Pflegeheimes durch Herr Erich Straub, Vorstandsmitglied Rehetobel wird erstellt. Das regionale Pflegeheim Heiden arbeitet kostendeckend, die Gemeinden werden entlastet.

2005
Der Name Regionales Pflegeheim Heiden wird mit dem Zusatz „Betreuungs-Zentrum Heiden“ geführt.

2007
Wegen Platzmangel wird der 3. Stock mit einem halben Jahr Bauzeit bei Vollbelegung durch den Architekten Ueli Sonderegger, Heiden ausgebaut. Zeitgleich werden 2 Wohngruppen für Menschen mit Demenz im 1. und 2. Stock Ost realisiert. Im 3. Stock werden 4x 2-Zimmer-Appartements, 1x 1.5-Zimmer-Wohnung und 9 variable Zimmer für 1er und 2er Belegung ausgebaut. Neue Statuten (Statutenrevision): unter anderem müssen neu die Investitionen in die Betriebsrechnung einfliessen. Die Gemeinden im Zweckverband entscheiden in einer Referendumsfrist über die Rechnung des Betreuungs-Zentrums.

2008
Das Betreuungs-Zentrum Heiden feiert sein 15-jähriges Bestehen mit einem Fest.

2013
Das Betreuungs-Zentrum Heiden feiert sein 20-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest am 1. Juni 2013.

Zweckverband bestehend aus den Gemeinden:

Rehetobel, Wald, Grub, Heiden, Wolfhalden, Lutzenberg, Walzenhausen, Reute und Oberegg (Trogen und Speicher bis 2004)