Aktuelle Meldung

Altersbetreuung

1. Dezember 2023
Nach zwei Heimschliessungen: So steht es um die Altersbetreuung im Vorderland

Zu Beginn des Winters entschliessen sich besonders viele ältere Menschen, in eine betreute Wohnsituation zu wechseln. Bild: Catherine Falls Commercial/Moment RF

Wie der Gemeinderat Lutzenberg Anfang November bekannt gegeben hat, schliesst das Seniorenwohnheim Brenden per Ende Februar 2024. «Bis dahin ist es das wichtigste, dass für die aktuell noch acht Bewohnerinnen und Bewohner gute Plätze und für die Mitarbeitenden gute Lösungen gefunden werden», sagt Esther Albrecht, Lutzenberger Vizegemeindepräsidentin. Bereits per Ende Oktober musste das Alters- und Pflegeheim Torfnest in Oberegg seinen Betrieb wegen Fachkräftemangels und des hohen Defizits einstellen.

Bei zwei Schliessungen in so kurzer Zeit in einer Region,
scheint ein drohender Bettennotstand in der Altersbetreuung denkbar. Doch das kantonale Amt für Soziales gibt auf Nachfrage Entwarnung. Gemäss Pflegeheimliste 2023 stehen in der Region Vorderland 296 Pflegeheimplätze zur Verfügung. Die Auslastung habe im Jahr 2022 nur rund 82 Prozent betragen. Es bestehe also aktuell eher ein Überangebot an Pflegebetten. Dazu stammten rund 29 Prozent der Bewohnenden in Vorderländer Institutionen aus anderen Kantonen. Für die Bewohnenden vom Seniorenheim Brenden müsste daher wohnortsnah in den umliegenden Heimen ein neues Zuhause gefunden werden können, so der Kanton.

Betreuungs-Zentrum Heiden voll belegt

Man sei daran, für eine Person aus dem Seniorenheim Brenden ein Bett bereitzumachen, sagte denn auch vergangene Woche Ursina Girsberger, Geschäftsleiterin des Betreuungs-Zentrums Heiden (BZH). Dieses ist mit rund 70 Plätzen die grösste Institution im Vorderland. Das BZH verfügt unter anderem über eine Demenzabteilung sowie über die Gerontopsychiatrische Abteilung für Bewohnende von Ausserrhoden mit 15 Plätzen.

Bild 2:
Ursina Girsberger, Geschäftsleiterin
des Betreungs-Zentrums Heiden.
Bild: Lisa Jenny

Das BZH bekomme stetig Anfragen für Betreuungsplätze, unabhängig davon, ob in der Region eine Institution für Altersbetreuung geschlossen werde, so Girsberger. Von Privaten, von Spitälern oder Reha-Einrichtungen. Grundsätzlich sei das BZH stets voll belegt, die Anzahl Bewohnerinnen und Bewohner schwanke aber leicht, je nach Konstellation. «Es braucht Flexibilität und man muss vorausdenken», sagt Ursina Girsberger. Gerade zu Beginn des Winters verzeichnet das BZH jeweils viele Eintritte, da manche ältere Menschen, die noch Zuhause leben, merkten, dass es ihnen zu viel wird mit den Unannehmlichkeiten, welche Schnee und Kälte mit sich bringen. Für Personen, die aus den eigenen vier Wänden in die betreute Wohnsituation wechseln wollen, besteht beim BZH eine Warteliste, hier stehe man in engem Kontakt mit den Klientinnen und Klienten und deren Angehörigen, um den passenden Zeitpunkt für den Eintritt zu finden. Dazu gebe es immer mehr Notfalleintritte, sei es auch nur, um nach einem Spitalaufenthalt einige Wochen zu überbrücken. Die Leiterin des BZH sagt: «Es ist wichtig, für jeden Bewohner das richtige Bett anbieten zu können.»

Demenzabteilungen in Heiden und in Rehetobel

Die Institutionsleitungen im Vorderland, aber auch die zuständigen Gemeinderatsmitglieder sowie der Verband Curaviva Appenzellerland stünden in konstruktivem Austausch, sagen mehrere der Angefragten, sei es bezüglich Ausbildung oder Austausch von Fachkräften oder bei spezifischen Fragestellungen. Beispielsweise konnte die «Krone» Rehetobel eine Gruppe von Seniorinnen und Senioren aus dem Oberegger Torfnest übernehmen, als dieses geschlossen wurde. «Drei Frauen essen noch heute gemeinsam an einem Tisch und pflegen ihre Gemeinschaft auch in ihrer neuen Umgebung», sagt Damian Link, Geschäftsleiter des Alters- und Pflegeheim Krone.

Bild 3:
Damian Link, Geschäftsleiter des

Alters- und Pflegeheims Krone
Rehetobel.
Bild: Lukas Tannò

Dieses verfügt wie das BZH über eine Station für Demenzbetroffene. In diesem Bereich werden im gesamten Kanton zunehmend mehr Plätze benötigt. Seitens des Amtes für Soziales heisst es dazu: Menschen mit demenziellen Erkrankungen werden wenn möglich nach dem integrativen Ansatz versorgt; das heisst, demenzerkrankte Menschen wohnen auf der gleichen Abteilung wie Menschen, die nicht an Demenz erkrankt sind. Wird man den Bedürfnissen der Demenzbetroffenen, den Angehörigen, den Mitbewohnenden und den Mitarbeitenden nicht mehr gerecht, dann kann eine Betreuung in einer spezialisierten Demenzabteilung sinnvollsein. Nebst den stationären Plätzen stünden auch im Vorderland ambulante Betreuungsangebote wie zum Beispiel Tages- und Nachtstrukturen zur Verfügung. Daniel Link beschäftigt in der Thematik Demenz ein weiterer Aspekt: Die hohen Kosten, welche aufgrund des erhöhten Betreuungsaufwands von Demenzbetroffenen anfallen. Er appelliere an die Politik, neue Lösungen bei der Vergütung im Demenzbereich zu erarbeiten und fühlt sich aktuell in diesem Bereich zu wenig gehört.

 

Bild 4:
Die Verantwortlichen des Betreuungs-Zentrums Heiden würden gerne im benachbarten Gebäude des ehemaligen Spitals Heiden eine Demenzabteilung einrichten. Bild: apz

Das Betreuungs-Zentrum Heiden, dessen Trägerschaft die Vorderländer Gemeinden sowie Oberegg sind, möchte die Station für Demenzbetroffene ausbauen (siehe Kasten). Als Standort kämen Räumlichkeiten im ehemaligen Spital Heiden in Frage, doch mit dem Kanton konnte noch kein langfristiger Mietvertrag eingegangen werden. «Einen anderen Standort sehen wir aktuell nicht», sagt Ursina Girsberger.

Verhandlungen mit dem Kanton zur Nutzung des Spitals

An der Delegiertenversammlung der Vertragsgemeinden des Betreuungs-Zentrums Heiden (BZH) vom Montagabend war die künftige Nutzung des benachbarten Spitalareals ein Thema. Das BZH wollte eine Million Franken in den Aufbau einer Demenzabteilung im Spitalgebäude investieren, wenn ein Mietvertrag über zehn Jahre ermöglicht worden wäre. Da der Kanton einen Verkauf favorisiert, konnte nur ein Vertrag über fünf Jahre abgeschlossen werden. Der Austausch zwischen dem Kanton und der Gemeinde Heiden laufe, betonte Robert Diethelm, Gemeindepräsident von Heiden und Vizepräsident des BZH. Der Kanton habe keinen Eigenbedarf, reklamiere aber einen Geldabfluss. Er wolle das ganze Areal (Spital, Dunant-Haus und alte Brauerei) baldmöglichst verkaufen. Die gegenwärtigen Nutzer Medizinisches Ambulatorium Heiden (MAiH) und BZH blieben ein wesentlicher Teil der Verhandlungsbasis. Seitens Gemeinde Heiden sei gesetzt, dass das Areal raumplanerisch mit dem Schwergewicht GesundheitAlter-Schule belegt bleibe. Eine Umteilung in die (gewinnträchtigere) Kern- oder Wohnzone sei nicht vorgesehen sei, allenfalls mit Ausnahme der alten Brauerei. (rr)

Wohnen mit Services als neues Angebot

Viele Alters- und Pflegeheime im Kanton haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt, um dem gesellschaftlichen Wandel und den veränderten Bedürfnissen der Bewohnenden gerecht zu werden. Verschiedene Häuser wurden neu gebaut oder aufwendig renoviert. Einige Trägerschaften haben ihr Dienstleistungsangebot ausgebaut und bieten beispielsweise Wohnungen mit Services an. Neben den veränderten Wohnstandards sind die Anforderungen in der Pflege und Betreuung der Bewohnenden aufgrund von Mehrfacherkrankungen gestiegen. Gleichzeitig herrscht schweizweit ein Fachkräftemangel. Die Institutionen sind aufgefordert, attraktive Arbeitsplätze anzubieten und gegebenenfalls zu schaffen. Im Weiteren sind sie verpflichtet, eine bedarfsgerechte Pflegequalität zu gewährleisten, diese zu evaluieren und Massnahmen abzuleiten, so das Amt für Soziales. Für einzelne Institutionen sei es eine grosse Herausforderung, all diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Auch kleine Häuser bilden Fachkräfte aus

Etwa das kleinste aller Ausserrhoder Alters- und Pflegeheime, der Obergaden in Wald. Die 16 Plätze sind durchschnittlich zu 85 Prozent belegt. Es erfüllt dennoch, wie alle Alters- und Pflegeheime im Kanton die Voraussetzungen für die Betreuung bis zur höchsten Pflegestufe 12. Die zuständige Gemeinderätin, Enza Welz, sagt auf Anfrage, der Ausbaustand sei einfach und zweckmässig. Der heimelige Holzbau verfüge über einen hellen Wintergarten. Alle nötigen Einrichtungen und technischen Hilfsmittel seien Vorhanden. «Die Mitarbeitenden können dank Hebebadewannen, Patientenhebern, Badelift und anderen Hilfsmitteln schonend arbeiten.» Enza Welz sieht den langfristigen Betrieb dank genügend Fachpersonal und guter Bettenbelegung als gesichert. In Wald setze man alles daran, dass dies auch so bleibt. Denn im Obergaden werden Fachangestellte Gesundheit (FaGe) sowie Assistenzen in Gesundheit und Soziales (AGS) ausgebildet. Damit helfe die Institution aktiv mit, etwas gegen den Fachkräftemangel zu tun, sagt Enza Welz. In Walzenhausen erarbeitet eine Kommission unter der Leitung von Gemeinderat Alexander Betriche momentan eine Strategie zur Zukunft der Altersbetreuung. Das Alterswohnheim Almendsberg verfügt über 28 Plätze, die durchschnittlich zu 85 Prozent belegt sind. «Mittel- bis langfristig besteht Handlungsbedarf, um den steigenden Anforderungen Rechnung tragen zu können», sagt Betriche. Der Ausbaustandard und die Infrastruktur würden die heutigen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner weitgehend abdecken. «Mit der momentanen Infrastruktur können wir gut arbeiten und unseren Auftrag mit einer hohen Qualität erfüllen.»
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Ein perfekter Start in die Vorweihnachtszeit. Zusammenkommen bei einemhübsch dekorierten Adventsfenster in Heiden. Eine Tasse Glühwein oder Punsch schlürfen, Guetzli knabbern und gemeinsam die ersten Weihnachtslieder anstimmen. Heiden wird zum lebendigen Adventskalender
Für das Wohl unserer Bewohner, Mitarbeitenden und der Umwelt bringen wir Schritt für Schritt Nachhaltigkeit weiter voran und reduzieren so unseren ökologischen Fussabdruck.
Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss
Im Betreuungs-Zentrum Heiden werden aktuell 17 cogvis-Sensoren im Rahmen des Forschungsprojekts CareVolutionAI eingesetzt.
Rücktritt und Wahl des neuen Präsidenten des Betreuungs-Zentrums Heiden
Markus Pfister begrüsste zum letzten Mal als Präsident des Betreuungszentrums Heiden Mitglieder und Vorstand.
Auszeichnung für das Betreuungs-Zentrum Heiden
Gemeinsam für unsere Bewohner. Ein starkes Team – vereint im neuen Look
Wir sind stolz darauf, dass das Betreuungs-Zentrum Heiden durch Bewerbung von Lernenden
Ausserrhoder Lehrbetrieb des Jahres 2025, drei Lehrbetriebe nominiert
Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung!
Die Tour de Suisse Sportwoche im Betreuungs-Zentrum Heiden war ein voller Erfolg.
Erfolgreicher Abschluss der ersten Studierenden des Betreuungs-Zentrums an der höheren Fachschule Pflege.
Ausbau der ambulanten Versorgung in Oberegg: Kanton und Bezirk investieren in neue Angebote für Seniorinnen und Senioren
Unsere Lichterfeste – 800 Kerzen in der Piazza
Neuer Snoezelenraum auf unserer Demenzabteilung im September eröffnet.
Das Betreuungs-Zentrum Heiden bietet neu ein Entlastungsangebot für pflegende Angehörige an.
Wir laden Sie herzlich zu unserer Kunstaustellung im Betreuungs-Zentrum Heiden ein.
Kutschenfahrten rond um Häädä für unsere Bewohnerinnen und Bewohner
Eine der ältesten Appenzellerinnen wird 101 Jahre alt!
Wir eröffnen im ehemaligen Spitalgebäude im Januar 2025 eine Tagesstruktur.
Wir gratulieren ganz herzlich unseren Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung!
Das Betreuungs-Zentrum Heiden (BZH) unterzieht das 1993 fertiggestellte Gebäude einer Dachsanierung. Gleichzeitig wird eine Photovoltaik-Anlage installiert.
Folgendes wird bis zu den Sommerferien durchgeführt: Neues Dach, Wärmedämmung, PV-Anlage
Am Montagabend fand im Betreuungs-Zentrum Heiden (BZH) die Delegiertenversammlung der Vertragsgemeinden statt
Das BZH Making-of Video zum Drohnenflug. Viel Vergnügen!
«Der wahrscheinlich längste FPV-Drohnenflug der Schweiz – ungeschnitten!»
«Herzliche Gratulation an Romy Lieberherr aus Heiden!»
«Das ganze Team des Betreuungs-Zentrums Heiden bedankt sich bei allen Sponsoren für die grossartige Unterstützung an unserem 30-jährigen Jubiläum.»
Anzelika Bormane, Fachfrau Gesundheit EFZ und Sebastian Loppacher, Fachmann Gesundheit EFZ
JUBILÄUMSANLASS – Rasche Abklärungen zum Spitalgebäude gefordert: Das Betreuungszentrum Heiden feiert 30-jähriges Bestehen mit einer Erwartung an die Regierung
Eindrücke vom Behördenanlass zum 30-jährigen Jubiläum des Betreuungs-Zentrums Heiden
Weil der Kanton keinen langfristigen Mietvertrag abschliessen will: Projekt für eine Demenzabteilung im ehemaligen Spital Heiden wird auf Eis gelegt
Nicolas Senn und Elias Bernet – Hackbrett meets Boogie-Woogie
Der von uns geschmückte Brunnen gegenüber dem Coop strahlt in vielen bunten Farben.
Umsetzung der Pflegeinitiative dauert zu lange: Stiftungsgelder sollen für Nachwuchs in der Alterspflege sorgen
Das bieten wir! Jeden Mittag ein frisches Salatbuffet, Gratis Mineralwasser und Kaffee, Cappuccino oder Latte Macciato
Wir wünschen allen Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!
Das Betreuungs-Zentrum Heiden möchte den zweiten Stock im Spitalgebäude mieten, um dort ein Angebot für Menschen mit Demenz zu schaffen. Die Delegiertenversammlung genehmigte den dafür notwendigen Kredit in Höhe von einer Million Franken.
Am Donnerstagabend tagte die Delegiertenversammlung der Vertragsgemeinden des Betreuungszentrums Heiden. Diskussionslos genehmigt wurden das Budget und ein Kredit für die Auslagerung der Demenzabteilung.
Der Häädler Jahrmarkt vom 14.10.2022 war trotz wechselnden Wetterbedingungen ein grosser Erfolg. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner genossen einen schönen und abwechslungsreichen Vormittag.
Die Bewohnenden des Betreuungs-Zentrums haben die Möglichkeit, mit den zwei Elektro-Fahrrädern Ausfahrten zu geniessen. Die Velorikscha Leonie bietet Platz für zwei Fahrgäste und der Typ Noemi kann einen Fahrgast im Rollstuhl befördern. Beliebt ist die Route vom Betreuungs-Zentrum aus Richtung Langmoosstrasse.
Am 3. und 4. September war es wieder soweit, Heiden feierte das 8. Biedermeier-Fest.

Auch die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen des Betreuungszentrums Heiden freuen sich jedesmal auf die aktive Teilnahme an diesem schönen und geschichtsträchtigen Anlass.
Die Demenzabteilung des Betreuungs-Zentrums Heiden ist gut ausgelastet. Sie verfügt jedoch weder über eine Terrasse noch einen Garten.
Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss unseren Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen.
Impressionen vom Tag der offenen Tür am 18. Juni 2022 im Betreuungs-Zentrum Heiden
Der von uns geschmückte Brunnen neben der evangelischen Kirche strahlt wieder in vielen bunten Farben.
Sämtliche Veranstaltungen der Gesundheitswoche 2022 können Sie als auch als PDF-Datei downloaden.
Sie dürfen sich gerne von unserem neuen Küchenteam kulinarisch verwöhnen lassen.
Auf der Ostseite des Betreuungszentrums Heiden soll ein Anbau für die Küche realisiert werden. Ob das Projekt aber umgesetzt wird, hängt von der künftigen Nutzung der Spitalliegenschaft ab.
Die Delegiertenversammlung des Betreuungs-Zentrums Heiden stand ganz im Zeichen von Wahlen und der Sprechung eines Investitionsantrags Neubau Küche von 2,4 Millionen Franken als Folge der Schliessung des Spitals Heiden.
Ab dem 1. Dezember 2021 übernimmt das Betreuungs-Zentrum Heiden unter der Leitung von Dieter Schopf die Küche vom Spital Heiden.
Auch dieses Jahr war das Betreuungs-Zentrum Heiden am Häädler-Jahrmarkt vertreten.
Impressionen der BZH-Olma vom 30.09.2021
Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss.
Im Betreuungs-Zentrum Heiden fand eine abwechslungsreiche Woche statt.
Impressionen vom Feinschmöcker Z’Mittag Holzofen-Pizza
Schweiz aktuell vom 16.04.2021, 19:00 – Lockerungen für ältere Menschen in Altersheimen.
Die fragile Freiheit nach dem Piks: Wie Altersheime ihre Massnahmen lockern, ohne Ungeimpfte zu diskriminieren

Tagblatt Appenzellerland, Mea McGhee, 14.04.2021, 11.45 Uhr

Die Impfkampagne in den Alters- und Pflegeinstitutionen im Appenzellerland ist so gut wie abgeschlossen. Die Immunisierung bringt den Bewohnerinnen und Bewohnern Freiheiten zurück. Wir haben in einigen Häusern nachgefragt, was nun wieder möglich ist.
Wir führen seit April 2 x wöchentlich einen Speichel-Pool-Test bei den Mitarbeitenden durch (Pilot-Betrieb im Kanton AR), sodass wir eine frühzeitige Erfassung infizierter Personen ohne Symptome machen können. Bis anhin waren alle Tests der Mitarbeitenden negativ.

Titelbild: STOATPHOTO stock.adobe.com
Der von uns geschmückte Brunnen neben der evangelischen Kirche strahlt in vielen Farben.
Aufgrund der Pensionierung von Elisabeth Geiger per Ende Juni 2021 haben wir die Rekrutierung Leitung Hotellerie im Dezember gestartet.

Per Mai 2021 dürfen wir Frau Gisela Albrecht als neue Leiterin Hotellerie mit einem Pensum von 70% bei uns begrüssen.

Frau Albrecht bringt viel Erfahrung und Wissen im Bereich Hotellerie im Altersbereich mit.

Wir wünschen Frau Albrecht einen guten Start bei uns im Betreuungs-Zentrum Heiden.
Heiden feierte gestern seinen ältesten Einwohner

Gestern Donnerstag feierte Paul Bürki seinen 104. Geburtstag im Betreuungszentrum Heiden.
Gross war die Betroffenheit im Vorderland, als sich dieser Tage die Nachricht vom Tod von Alfons Rutz kurz nach seiner Pensionierung verbreitete. Als langjähriger Geschäftsleiter des regionalen Betreuungszentrums in Heiden war er eine bekannte und beliebte Persönlichkeit.

Peter Eggenberger 27.01.2021, 04.55 Uhr
Das Pflegepersonal im Appenzellerland ist teilweise skeptisch – eine Impfpflicht kommt aber nicht.

Tagblatt Appenzellerland, Rosa Schmitz, 25.01.2021, 22.00 Uhr

Titelbild: Dusan Petkovic stock.adobe.com

Ausgerechnet Pflegerinnen und Pfleger an Spitälern und in Alters- und Pflegeheimen gelten als notorisch impfskeptisch. In der Vergangenheit hat sich nur eine Minderheit gegen die Grippe impfen lassen. Doch gilt das auch für die Corona-Impfung? Und wie reagieren Leiter?

Nicht alle Pflegenden wollen sich sofort impfen lassen.
«Am ersten Montag im neuen Jahr durften wir die erste Corona-Impfung an unseren Bewohnerinnen und Bewohnern vornehmen. 90% aller Bewohnenden haben sich gegen das Corona-Virus impfen lassen. Dies ist ein erster wichtiger Schritt zum Schutz unserer Bewohnenden.»
Hansjörg Hilty – aufwind Mitteilungsblatt der Gemeinde Heiden

Ursina Girsberger, Geschäftsführerin vom Betreuungs-Zentrum Heiden, hat den Oberchlaus der Chlausgruppe des Männerchors Heiden Mitte November angefragt, ob es nicht möglich wäre, mit einem Eseli vorbeizukommen. Die Bewohnerinnen und Bewohner vermissten den traditionellen Samichlaus-Besuch unglaublich stark. Gleich tönte es vom Alters- und Pflegeheim Quisisana.
Ursina Girsberger, Geschäftsleiterin des Betreuungs-Zentrums Heiden, berichtet aus dem Heimalltag in Pandemiezeiten

Ursina Girsberger, wie ist die Stimmung unter den Bewohnern Ihres Heims?
Impressionen von den Adventsveranstaltungen im November und Dezember 2020 im Betreuungs-Zentrum Heiden.

Den Advents-Kalender mit den Themen zu den Adventsveranstaltungen für die Bewohnerinnen und Bewohner im BZH können Sie als PDF-Datei [HIER] downloaden.
Um Abwechslung in den Alltag zu bringen, wurde der «Feinschmöcker Z’Mittag» eingeführt.

Seit Juli 2020 werden die Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuungs-Zentrums einmal im Monat beim Feinschmöcker-Z’Mittag mit aussergewöhnlich leckeren hausgemachten Gerichten bekocht.
Impressionen vom Feinschmöcker Z’Mittag mit Leberli und Rösti.
Impressionen von der 1. August Feier 2020 im Betreuungs-Zentrum Heiden.

Ich kann nicht alle Bilder der Fotogalerie vom 1. August sehen? Die Fotos sind zu klein? Dazu einige Tipps >>>
Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss unseren Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen:

(v.l.n.r.) Jason Wehle, Fachmann Betreuung EFZ; Lara Albrecht, Fachfrau Gesundheit EFZ; Lorena Simunic, Kauffrau EFZ
Markus Pfister wird Nachfolger von Ursula Albrecht. Das neue Führungsduo des Zentrums steht somit fest.

St. Galler Tagblatt, Karin Steffen, 22.11.2019
Der Vorstand des Betreuungs-Zentrums Heiden hat Ursina Girsberger zur neuen Geschäftsleiterin gewählt

Der bisherige Geschäftsleiter Alfons Rutz wird im kommenden Juni pensioniert. Mit Ursina Girsberger kann diese Position mit einer erfahrenen Geschäftsleiterin neu besetzt werden.
Das Betreuungs-Zentrum Heiden gratuliert ganz herzlich zur erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung.

Von links nach rechts: Ana Cubela, Fachfrau Betreuung EFZ; Ajla Mahmutovic, Fachfrau Betreuung EFZ; Arian Selmanaj, Fachmann Betreuung EFZ; Silja Ledergerber, Fachfrau Betreuung EFZ.
Das Betreuungs-Zentrum Heiden wird von der terz- Stiftung gleich mit drei Labels ausgezeichnet. Bei der anschliessenden Delegiertenversammlung wurden das Budget 2019 sowie das Betriebsreglement 2019 einstimmig gutgeheissen.
Die terzStiftung vergab vor der Delegiertenversammlung des Betreuungs-Zentrum Heiden drei Labels. Diese bescheinigen hohe Bewohner-, Mitarbeiter- und Angehörigen-Zufriedenheit.
Das Betreuungs-Zentrum Heiden gratuliert allen Auszubildenden zu ihren erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildungen ganz herzlich.
Bei geführten Rundgängen erfahren die Besucher mehr über die vielen Angebote des Betreuungs-Zentrums Heiden.
Ältere Personen mit Bedarf an psychogeriatrischer Pflege werden diese künftig in Heiden erhalten. Das bisherige Wohn- und Pflegezentrum im Krombach ist veraltet. Für die Mitarbeitenden bieten sich verschiedene Möglichkeiten und ein Sozialplan.
Am 1. März 2018 hat Karin Aeberhard den Coiffeursalon im Betreuungs-Zentrum Heiden übernommen. Sie übernimmt damit die Nachfolge der langjährigen Coiffeuse Hannelore Breu.
Dieses Jahr schlossen im Betreuungs-Zentrum Heiden vier Lernende erfolgreich die Berufslehre ab. Das Betreuungs-Zentrum Heiden gratuliert den Lehrabgängern ganz herzlich und wünscht ihnen für die berufliche und private Zukunft alles Gute.
Kinder der Basisstufe Bissau gingen während der Sommerwochen sechsmal ins Betreuungs-Zentrum Heiden. Die gemeinsame Bearbeitung der Grimm-Geschichten war eine sichtliche Bereicherung.
Beim Betreuungs-Zentrum Heiden liegt die Belegung unter dem Budget. An der Delegiertenversammlung wird Ursula Albrecht zur Präsidentin gewählt. Neu im Vorstand sind Karin Waltenspühl und Gallus Pfister.
HEIDEN. Die Rechnung von 2014 schliesst neutral. Für das Jahr 2015 reduziert das Betreuungs-Zentrum Heiden das Budget in der Bettenbelegung von 97 auf 95 Prozent. Ein Ferienaufenthalter vermacht dem Pflegeheim einen grosszügigen Betrag.
104 Eintritte und ebenso viele Austritte prägten das Jahr 2013 des Betreuungszentrums Heiden. Diese starke Fluktuation führt zu einer schwankenden Belegung. Sie liegt durchschnittlich bei 90 Prozent.
Am 5. März 1984 hat Alfons Rutz seine Stelle im damaligen Krankenheim Heiden angetreten. Als Oberpfleger leitete er das Krankenheim, das damals noch in das Regionalspital Heiden integriert war. Mit viel Fachkompetenz ist es ihm stets gelungen
Das Betreuungs-Zentrum Heiden, dem alle Vorderländer Gemeinden und der Bezirk Oberegg angeschlossen sind, erlebt 2013 einen kleineren Einbruch, schaut aber positiv ins 2014.
Am Samstag wurde die öffentliche Jubiläumsfeier des Betreuungs-Zentrums Heiden begangen. Neben Informationen zu Betreuungs-Themen bot das Programm auch Platz für Unterhaltung.
Vor zwanzig Jahren wurde das Regionale Pflegeheim in Heiden bezogen. Lange mussten die Trägergemeinden Defizite übernehmen. Mittlerweile ist das Betreuungs-Zentrum selbsttragend.