Aktuelle Meldung

Wie Altersheime ihre Massnahmen lockern, ohne Ungeimpfte zu diskriminieren

15. April 2021
Die fragile Freiheit nach dem Piks: Wie Altersheime ihre Massnahmen lockern, ohne Ungeimpfte zu diskriminieren

Tagblatt Appenzellerland, Mea McGhee, 14.04.2021, 11.45 Uhr

Die Impfkampagne in den Alters- und Pflegeinstitutionen im Appenzellerland ist so gut wie abgeschlossen. Die Immunisierung bringt den Bewohnerinnen und Bewohnern Freiheiten zurück. Wir haben in einigen Häusern nachgefragt, was nun wieder möglich ist.

Die Impfkampagne in den Alters- und Pflegeinstitutionen im Appenzellerland ist so gut wie abgeschlossen. Die Immunisierung bringt den Bewohnerinnen und Bewohnern Freiheiten zurück. Wir haben in einigen Häusern nachgefragt, was nun wieder möglich ist.

Die Regierung des Kantons St.Gallen hat per 1. April die allgemeine Besuchseinschränkung für Betagten- und Pflegeheime gelockert. Basis dafür ist die Impfkampagne in den Heimen. Im Appenzellerland sind rund 70 Prozent und damit die meisten Bewohnerinnen und Bewohner, die eine Impfung gegen Covid-19 wünschen, vollständig immunisiert. Der Kanton Appenzell Ausserrhoden überlässt es den Heimen, ob sie die bisherigen Restriktionen zum Schutz der Bewohner lockern.

Nachimpfungen sind möglich

Yvonne Blättler-Göldi, Leiterin kantonale Abteilung Pflegeheime und Spitex AR, Bild: PD

«Die Impfkampagne in den Alters- und Pflegeheimen ist praktisch abgeschlossen», sagt Yvonne Blättler-Göldi, Leiterin der Ausserrhoder Abteilung Pflegeheime und Spitex. In einer Institution werde aktuell vor Ort nachgeimpft, da diese im Januar von einem Coronaausbruch betroffen war. Auch vereinzelte Bewohnerinnen und Bewohner lassen sich nach längerem Abwägen noch impfen. Diese Impfungen werden von Hausärzten in der jeweiligen Institution oder in den kantonalen Impfzentren durchgeführt.

In Ausserrhoden legen die Alters- und Pflegeheime in ihren Schutzkonzepten die Vorgaben für Besuchende eigenständig fest. Sie entscheiden dabei anhand eines Stufenkonzeptes abhängig von der epidemiologischen Lage in der Region und der aktuellen Situation der Institution.

In Ausserrhoden können Massnahmen für die Bewohnenden langsam und unter Einhaltung der Schutzkonzepte gelockert werden, erklärt Blättler-Göldi. Und zwar für Geimpfte und Ungeimpfte. Sie betont:

«Es darf keine Diskriminierungen von Nicht-Geimpften geben.»
Ende März erhielten die Institutionen ein neues Faktenblatt mit Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Darin heisst es, geimpfte Personen sollen beim Eintritt ins Heim einmal getestet werden, Ungeimpfte nach dem Eintritt innert einer Woche noch zweimal.

Drei Institutionen nehmen am kantonalen Pilotprojekt der seriellen Tests teil. Eine Einrichtung hat bereits ein- von dreimal von den teilnehmenden Mitarbeitenden Speichelproben für gepoolte Tests genommen. «Dabei wurde keine positive Probe festgestellt», sagt Yvonne Blättler-Göldi erfreut.

Die bisherigen Pooltests waren negativ

Ursina Girsberger, Geschäftsleiterin, Betreuungszentrum Heiden. Bild: Lisa Jenny

Die Rede ist vom Betreuungszentrum Heiden. Dessen Geschäftsleiterin Ursina Girsberger sagt: Mit einem Testungs-Intervall von zweimal pro Woche erreichen wir gegen 90 Prozent der Mitarbeitenden.» Jeweils vier Proben werden zu einem Pool zusammengefügt und getestet. Wäre ein Pool positiv, würden die betroffenen vier Personen nochmals getestet. Die Tests zu planen und durchzuführen, sei recht aufwendig, es lohne sich aber, ist Girsberger überzeugt.
«Die Mitarbeitenden erhalten ein Stück Sicherheit, waren sie doch in den vergangenen Monaten gerade in Pflegesituationen mit körperlicher Nähe stets unter Druck und in Sorge, die Bewohnenden unbemerkt anzustecken.»
Im Januar wurde ein Grossteil der Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuungszentrums Heiden geimpft. Im Februar habe es einige Neueintritte gegeben, die auf die zweite Impfung warten, sagt Girsberger. Dennoch wurden aufgrund des Impfstands stufenweise mehr Lockerungen möglich.

Besuchende müssen sich nicht mehr anmelden, wohl aber registrieren. «Neu ermuntern wir Angehörige, vor einem Besuch einen Selbsttest durchzuführen.» Besucher, in der Regel zwei Personen pro Tag und Bewohner, können unter Einhaltung des Schutzkonzeptes wieder in den Bewohnerzimmern oder im Parterre empfangen werden. So würden Begegnungen in öffentlichen Bereichen vermieden.

Anfang März wurde die Gruppengrösse in der Aktivierung von fünf auf bis zu zehn Personen angehoben. Besondere Freude bereite den mobilen Bewohnenden, dass sie wieder ohne Einschränkungen gemeinsam an ihren Tischen Essen können. «Das ist vom sozialen Aspekt her sehr wertvoll», sagt Ursina Girsberger. Man habe förmlich gespürt, wie alle Bewohner durchgeatmet hätten. Auch die «Dorfschwalben», das sind freiwillige Helfende aus dem Dorf, können seit Ostern wieder Besuche im Betreuungszentrum Heiden wahrnehmen.

Neues Konzept für die Aktivierung

Ilir Selmanaj, Geschäftsleiter Haus Vorderdorf, Trogen, Bild: David Scarano

Eine wichtige Rolle spielten auch die Angehörigen, sagt Ilir Selmalnaj, Geschäftsleiter des Hauses Vorderdorf in Trogen, und windet ihnen ein Kränzchen. «Sie tragen die Situation mit und sind verständnisvoll und flexibel.» Besonders zahlreich seien die Besuche an Ostern gewesen. Die Räumlichkeiten inklusive Garten im Haus Vorderdorf liessen es zu, dass Bewohner wieder mehrere Personen auf einmal empfangen können, so der Heimleiter.

«Das Unterhaltungs- und Beschäftigungsprogramm ist im vergangenen Jahr nie ganz ausgefallen, seit einigen Wochen ist aber dank der Immunisierung wieder deutlich mehr möglich: Ausflüge, Spaziergänge oder Jassrunden.» Ilir Selmanaj erzählt von einem Männerausflug zur Waldegg, inklusive Bier- und Sonnengenuss auf den Rollatoren. «Es war schön, die Freude der Männer zu spüren.» Die Leiterin der Aktivierung habe zudem ein neues Konzept erarbeitet mit Anlässen für Kleingruppen. Auch die wenigen ungeimpften Bewohner nehmen daran teil. Einzig bei Pflegeleistungen, die länger als 15 Minuten dauern, würden bei diesen Bewohnern spezielle Schutzmassnahmen angewendet.

Der Heimleiter ist froh, dass dank der Impfung Lockerungen im Alltag möglich sind. So kommen Coiffeur, Physiotherapeut und Fusspflege wieder ins Haus. An Jassrunden dürften wieder Gäste teilnehmen, stets unter Einhaltung der Schutzmassnahmen. Die Gestaltung von Aktivitäten und Feierlichkeiten – etwa ein 100. Geburtstag Anfang April – verlangen Kreativität und Umsicht. «Für die Jubilarin wurde eine Art Thron aufgestellt, wo sie ihre Besucher in Gruppen empfangen konnte», erzählt Ilir Selmanaj.

Jeden Morgen gibt es für die Mitarbeitenden eine Lagebesprechung, hier werden auch neue Ideen besprochen. Der Heimleiter sagt:
«Dass wir nicht singen dürfen, ist eine grosse Einschränkung. Deswegen haben wir auf Anregung der Lernenden eine Musikbox angeschafft und spielen nun alte Lieder ab Spotify.»
Manch ein Bewohner summe die bekannten Melodien von früher mit. Für die Mitarbeitenden sei es anspruchsvoll, stets müssten sie schauen, dass alles zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner unternommen werde, so Ilir Selmanaj. Doch die Pandemie habe auch etwas Gutes: «Mir scheint, als sei durch die Umstände mehr Nähe zu den Bewohnern entstanden.»

Lockerungen frühestens Mitte April

Heimleiter Urban Büsser vor dem Betreuungszentrum Risi, Schwellbrunn, Bild: Karin Erni

Vorsichtig ist man im Betreuungszentrum Risi in Schwellbrunn, das im Januar von einem grösseren Coronaausbruch betroffen war. Hier können einige Bewohner erst im Mai geimpft werden. «Bis Mitte April lockern wir nicht», sagt Institutionsleiter Urban Büsser. Besuchende müssen sich weiterhin anmelden und registrieren. Für Besuche gibt es einen speziellen Raum und die Gäste dürfen eine Stunde bleiben.

Gottesdienste sind wieder möglich

In Appenzell Innerrhoden sei man bestrebt, in Altersinstitutionen möglichst rasch Lockerungen zuzulassen, sagt Katja Nanzig, Leiterin Marketing und Kommunikation Kantonales Spital und Pflegezentrum Appenzell, auf Anfrage. Aufgrund der aktuellen Durchimpfungsrate habe der kantonsärztliche Dienst verschiedene Einschränkungen aufgehoben. Konkret sind wieder gemeinsame Mahlzeiten in verschiedenen Einheiten möglich. Auch Gruppenaktivitäten und Gottesdienste dürfen wieder angeboten werden.

Angehörige können in Einzelzimmern der Bewohnenden oder in dazu vorgesehenen Räumlichkeiten besucht werden. Auch können Bewohner ihre Familien besuchen. Immune werden bei der Rückkehr nicht getestet, nicht immune Personen hingegen schon. Alle Lockerungen gelten unabhängig davon, ob eine Person geimpft ist oder nicht.

«Seit einigen Wochen werden bei den Mitarbeitenden wöchentlich Spucktests durchgeführt, um asymptomatische Spreader zu entdecken. Diese Massnahme ist sinnvoll», sagt Katja Nanzig. Zudem wurde das Besuchsverbot am Spital Appenzell aufgehoben unter der Voraussetzung, dass sich Besuchende vor Ort einem Schnelltest unterziehen.

Titelbild: Sandra Ardizzone

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Der von uns geschmückte Brunnen gegenüber dem Coop strahlt in vielen bunten Farben.
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Wir wünschen allen Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!
Das Betreuungs-Zentrum Heiden möchte den zweiten Stock im Spitalgebäude mieten, um dort ein Angebot für Menschen mit Demenz zu schaffen. Die Delegiertenversammlung genehmigte den dafür notwendigen Kredit in Höhe von einer Million Franken.
Am Donnerstagabend tagte die Delegiertenversammlung der Vertragsgemeinden des Betreuungszentrums Heiden. Diskussionslos genehmigt wurden das Budget und ein Kredit für die Auslagerung der Demenzabteilung.
Der Häädler Jahrmarkt vom 14.10.2022 war trotz wechselnden Wetterbedingungen ein grosser Erfolg. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner genossen einen schönen und abwechslungsreichen Vormittag.
Die Bewohnenden des Betreuungs-Zentrums haben die Möglichkeit, mit den zwei Elektro-Fahrrädern Ausfahrten zu geniessen. Die Velorikscha Leonie bietet Platz für zwei Fahrgäste und der Typ Noemi kann einen Fahrgast im Rollstuhl befördern. Beliebt ist die Route vom Betreuungs-Zentrum aus Richtung Langmoosstrasse.
Am 3. und 4. September war es wieder soweit, Heiden feierte das 8. Biedermeier-Fest.

Auch die BewohnerInnen und MitarbeiterInnen des Betreuungszentrums Heiden freuen sich jedesmal auf die aktive Teilnahme an diesem schönen und geschichtsträchtigen Anlass.
Die Demenzabteilung des Betreuungs-Zentrums Heiden ist gut ausgelastet. Sie verfügt jedoch weder über eine Terrasse noch einen Garten.
Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss unseren Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen.
Impressionen vom Tag der offenen Tür am 18. Juni 2022 im Betreuungs-Zentrum Heiden
Der von uns geschmückte Brunnen neben der evangelischen Kirche strahlt wieder in vielen bunten Farben.
Sämtliche Veranstaltungen der Gesundheitswoche 2022 können Sie als auch als PDF-Datei downloaden.
Sie dürfen sich gerne von unserem neuen Küchenteam kulinarisch verwöhnen lassen.
Auf der Ostseite des Betreuungszentrums Heiden soll ein Anbau für die Küche realisiert werden. Ob das Projekt aber umgesetzt wird, hängt von der künftigen Nutzung der Spitalliegenschaft ab.
Die Delegiertenversammlung des Betreuungs-Zentrums Heiden stand ganz im Zeichen von Wahlen und der Sprechung eines Investitionsantrags Neubau Küche von 2,4 Millionen Franken als Folge der Schliessung des Spitals Heiden.
Ab dem 1. Dezember 2021 übernimmt das Betreuungs-Zentrum Heiden unter der Leitung von Dieter Schopf die Küche vom Spital Heiden.
Auch dieses Jahr war das Betreuungs-Zentrum Heiden am Häädler-Jahrmarkt vertreten.
Impressionen der BZH-Olma vom 30.09.2021
Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss.
Im Betreuungs-Zentrum Heiden fand eine abwechslungsreiche Woche statt.
Impressionen vom Feinschmöcker Z’Mittag Holzofen-Pizza
Schweiz aktuell vom 16.04.2021, 19:00 – Lockerungen für ältere Menschen in Altersheimen.
Wir führen seit April 2 x wöchentlich einen Speichel-Pool-Test bei den Mitarbeitenden durch (Pilot-Betrieb im Kanton AR), sodass wir eine frühzeitige Erfassung infizierter Personen ohne Symptome machen können. Bis anhin waren alle Tests der Mitarbeitenden negativ.

Titelbild: STOATPHOTO stock.adobe.com
Der von uns geschmückte Brunnen neben der evangelischen Kirche strahlt in vielen Farben.
Aufgrund der Pensionierung von Elisabeth Geiger per Ende Juni 2021 haben wir die Rekrutierung Leitung Hotellerie im Dezember gestartet.

Per Mai 2021 dürfen wir Frau Gisela Albrecht als neue Leiterin Hotellerie mit einem Pensum von 70% bei uns begrüssen.

Frau Albrecht bringt viel Erfahrung und Wissen im Bereich Hotellerie im Altersbereich mit.

Wir wünschen Frau Albrecht einen guten Start bei uns im Betreuungs-Zentrum Heiden.
Heiden feierte gestern seinen ältesten Einwohner

Gestern Donnerstag feierte Paul Bürki seinen 104. Geburtstag im Betreuungszentrum Heiden.
Gross war die Betroffenheit im Vorderland, als sich dieser Tage die Nachricht vom Tod von Alfons Rutz kurz nach seiner Pensionierung verbreitete. Als langjähriger Geschäftsleiter des regionalen Betreuungszentrums in Heiden war er eine bekannte und beliebte Persönlichkeit.

Peter Eggenberger 27.01.2021, 04.55 Uhr
Das Pflegepersonal im Appenzellerland ist teilweise skeptisch – eine Impfpflicht kommt aber nicht.

Tagblatt Appenzellerland, Rosa Schmitz, 25.01.2021, 22.00 Uhr

Titelbild: Dusan Petkovic stock.adobe.com

Ausgerechnet Pflegerinnen und Pfleger an Spitälern und in Alters- und Pflegeheimen gelten als notorisch impfskeptisch. In der Vergangenheit hat sich nur eine Minderheit gegen die Grippe impfen lassen. Doch gilt das auch für die Corona-Impfung? Und wie reagieren Leiter?

Nicht alle Pflegenden wollen sich sofort impfen lassen.
«Am ersten Montag im neuen Jahr durften wir die erste Corona-Impfung an unseren Bewohnerinnen und Bewohnern vornehmen. 90% aller Bewohnenden haben sich gegen das Corona-Virus impfen lassen. Dies ist ein erster wichtiger Schritt zum Schutz unserer Bewohnenden.»
Hansjörg Hilty – aufwind Mitteilungsblatt der Gemeinde Heiden

Ursina Girsberger, Geschäftsführerin vom Betreuungs-Zentrum Heiden, hat den Oberchlaus der Chlausgruppe des Männerchors Heiden Mitte November angefragt, ob es nicht möglich wäre, mit einem Eseli vorbeizukommen. Die Bewohnerinnen und Bewohner vermissten den traditionellen Samichlaus-Besuch unglaublich stark. Gleich tönte es vom Alters- und Pflegeheim Quisisana.
Ursina Girsberger, Geschäftsleiterin des Betreuungs-Zentrums Heiden, berichtet aus dem Heimalltag in Pandemiezeiten

Ursina Girsberger, wie ist die Stimmung unter den Bewohnern Ihres Heims?
Impressionen von den Adventsveranstaltungen im November und Dezember 2020 im Betreuungs-Zentrum Heiden.

Den Advents-Kalender mit den Themen zu den Adventsveranstaltungen für die Bewohnerinnen und Bewohner im BZH können Sie als PDF-Datei [HIER] downloaden.
Um Abwechslung in den Alltag zu bringen, wurde der «Feinschmöcker Z’Mittag» eingeführt.

Seit Juli 2020 werden die Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuungs-Zentrums einmal im Monat beim Feinschmöcker-Z’Mittag mit aussergewöhnlich leckeren hausgemachten Gerichten bekocht.
Impressionen vom Feinschmöcker Z’Mittag mit Leberli und Rösti.
Impressionen von der 1. August Feier 2020 im Betreuungs-Zentrum Heiden.

Ich kann nicht alle Bilder der Fotogalerie vom 1. August sehen? Die Fotos sind zu klein? Dazu einige Tipps >>>
Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss unseren Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen:

(v.l.n.r.) Jason Wehle, Fachmann Betreuung EFZ; Lara Albrecht, Fachfrau Gesundheit EFZ; Lorena Simunic, Kauffrau EFZ
Markus Pfister wird Nachfolger von Ursula Albrecht. Das neue Führungsduo des Zentrums steht somit fest.

St. Galler Tagblatt, Karin Steffen, 22.11.2019
Der Vorstand des Betreuungs-Zentrums Heiden hat Ursina Girsberger zur neuen Geschäftsleiterin gewählt

Der bisherige Geschäftsleiter Alfons Rutz wird im kommenden Juni pensioniert. Mit Ursina Girsberger kann diese Position mit einer erfahrenen Geschäftsleiterin neu besetzt werden.
Das Betreuungs-Zentrum Heiden gratuliert ganz herzlich zur erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung.

Von links nach rechts: Ana Cubela, Fachfrau Betreuung EFZ; Ajla Mahmutovic, Fachfrau Betreuung EFZ; Arian Selmanaj, Fachmann Betreuung EFZ; Silja Ledergerber, Fachfrau Betreuung EFZ.
Das Betreuungs-Zentrum Heiden wird von der terz- Stiftung gleich mit drei Labels ausgezeichnet. Bei der anschliessenden Delegiertenversammlung wurden das Budget 2019 sowie das Betriebsreglement 2019 einstimmig gutgeheissen.
Die terzStiftung vergab vor der Delegiertenversammlung des Betreuungs-Zentrum Heiden drei Labels. Diese bescheinigen hohe Bewohner-, Mitarbeiter- und Angehörigen-Zufriedenheit.
Das Betreuungs-Zentrum Heiden gratuliert allen Auszubildenden zu ihren erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildungen ganz herzlich.
Bei geführten Rundgängen erfahren die Besucher mehr über die vielen Angebote des Betreuungs-Zentrums Heiden.
Ältere Personen mit Bedarf an psychogeriatrischer Pflege werden diese künftig in Heiden erhalten. Das bisherige Wohn- und Pflegezentrum im Krombach ist veraltet. Für die Mitarbeitenden bieten sich verschiedene Möglichkeiten und ein Sozialplan.
Am 1. März 2018 hat Karin Aeberhard den Coiffeursalon im Betreuungs-Zentrum Heiden übernommen. Sie übernimmt damit die Nachfolge der langjährigen Coiffeuse Hannelore Breu.
Dieses Jahr schlossen im Betreuungs-Zentrum Heiden vier Lernende erfolgreich die Berufslehre ab. Das Betreuungs-Zentrum Heiden gratuliert den Lehrabgängern ganz herzlich und wünscht ihnen für die berufliche und private Zukunft alles Gute.
Kinder der Basisstufe Bissau gingen während der Sommerwochen sechsmal ins Betreuungs-Zentrum Heiden. Die gemeinsame Bearbeitung der Grimm-Geschichten war eine sichtliche Bereicherung.
Beim Betreuungs-Zentrum Heiden liegt die Belegung unter dem Budget. An der Delegiertenversammlung wird Ursula Albrecht zur Präsidentin gewählt. Neu im Vorstand sind Karin Waltenspühl und Gallus Pfister.
HEIDEN. Die Rechnung von 2014 schliesst neutral. Für das Jahr 2015 reduziert das Betreuungs-Zentrum Heiden das Budget in der Bettenbelegung von 97 auf 95 Prozent. Ein Ferienaufenthalter vermacht dem Pflegeheim einen grosszügigen Betrag.
104 Eintritte und ebenso viele Austritte prägten das Jahr 2013 des Betreuungszentrums Heiden. Diese starke Fluktuation führt zu einer schwankenden Belegung. Sie liegt durchschnittlich bei 90 Prozent.
Am 5. März 1984 hat Alfons Rutz seine Stelle im damaligen Krankenheim Heiden angetreten. Als Oberpfleger leitete er das Krankenheim, das damals noch in das Regionalspital Heiden integriert war. Mit viel Fachkompetenz ist es ihm stets gelungen
Das Betreuungs-Zentrum Heiden, dem alle Vorderländer Gemeinden und der Bezirk Oberegg angeschlossen sind, erlebt 2013 einen kleineren Einbruch, schaut aber positiv ins 2014.
Am Samstag wurde die öffentliche Jubiläumsfeier des Betreuungs-Zentrums Heiden begangen. Neben Informationen zu Betreuungs-Themen bot das Programm auch Platz für Unterhaltung.
Vor zwanzig Jahren wurde das Regionale Pflegeheim in Heiden bezogen. Lange mussten die Trägergemeinden Defizite übernehmen. Mittlerweile ist das Betreuungs-Zentrum selbsttragend.